Entspannung durch Mandalas

© Grafik: Speedy McVroom, pixabay
Veröffentlicht am Mo., 23. Mär. 2020 19:54 Uhr
Bericht ONW Lesung / Vortrag

Von Mandalas hatten einige von uns schon gehört, aber was es damit auf sich hat, wussten viele nicht. Irgendetwas mit Ausmalen und Kreis oder so. Frau Stachowsky erzählte, dass dieses Ausmalen von Kreisen Entspannung bringen kann. Heute gibt es zahlreiche Psychologen, die das Mandala in ihrer Praxis mit einsetzen. Die Gedanken sind nur beim Ausmalen und bei den Farben, man vergisst die Probleme. Danach kann man das Bild vernichten oder aufheben.

Dabei ist die Art der Darstellung, nach der Mandalas gefertigt werden, uralt. Dazu gehören auch Felszeichnungen, die 25.000-30.000 Jahre alt sind. Für Religionen wie den Buddhismus und den Hinduismus, die auf die Herstellung der inneren und äußeren Harmonie  als Grundlage der Erkenntnis und Erlösung orientiert sind, wurden Mandalas wichtige Objekte für Meditationen. Das Wort Mandala stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Kreis, Rad, Zentrum, Wesentliches.

Frau Stachowsky verteilte uns Kopien von Mandalas und Farbstifte zum Ausmalen. Einige waren sehr eifrig dabei, die schönen Kreise auszumalen. Andere unterhielten sich. Für mich war es eine gute Erfahrung, die Farben auszuprobieren und zu sehen, was daraus wurde. Es ist immer interessant, etwas Neues kennen zu lernen. Herzlichen Dank, Frau Stachowsky, für diesen Bericht.

Varpu Seper

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